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Stückwerk e.V. 

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Open Stage

Comunity-und Jugendprojeke 

Wer ist alles dabei? 

Wann und Wo? 

Dienstag, 4. September 
18.00- 19:20 Uhr 

in der Schwankhalle

Eintritt frei! 

Community-und Jugendsprojekte aus Bremen haben hier freie Bühne! 

Loughing out loud – Genau mein Humor

Laughing Out Loud ist eine internationale Jugendtheatergruppe mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und unterschiedlichen Auffassungen von Humor.

Auf Grundlage von eigenen Erlebnissen und Erfahrungen erarbeiten sie Szenen, die sich thematisch mit Humor und Lachen auseinandersetzen. 

Seit Mai 2018 findet das Projekt einmal wöchentlich in den Räumlichkeiten der bremer shakespeare company statt und wird im Oktober in Form zweier Abschlusspräsentationen ein vorläufiges Ende finden.

Jugendteatergruppe Laughing Out Loud 

Young Artists 

Unter dem Label young artists gibt steptext dance project seit 2003 jungen Tanz- und Theaterinteressierten Raum für ihre Entwicklung in den Darstellenden Künsten. Unter der künstlerischen Leitung von Augusto Jaramillo Pineda, in Zusammenarbeit mit Kossi Aholou-Wokawui, werden die Jugendlichen in regelmäßigen Trainings dazu angeregt, ihre tänzerischen und schauspielerischen Fähigkeiten zu erproben, bevor sie den gemeinsamen Schritt auf die Bühne wagen.

 

Ausgehend von den persönlichen Talenten und Erfahrungswelten der Jugendlichen, kreieren die beiden Choreographen der young artists eine eigene Tanztheatersprache, die u.a. Elemente aus Popkultur, zeitgenössischem Tanz und Afro Dance einschließt.


Bei der Open Stage präsentieren die young artists einen Auszug aus ihrer Produktion AND WE KEEP ON DANCING (2017), sowie aus ihrem neuen Stück SONGS FROM THE NEIGHBOURHOOD, das am 23. November 2018 Premiere feiert.

Young Artists aus dem Hause steptext dance project 

Indische Tempeltanzgruppe 
Deutsch-Indische Gesellschaft e.V. 

Indische Tempeltanzgruppe 

Die indische Tempeltanzgruppe von Noopur Kapoor-Bhandari schöpft aus dem über 2000 Jahre alten klassischen indischen Tanz Bharatnatyam.

Die Tänzer*innen der Gruppe sind unterschiedlichsten Alters, Geschlechts  und ethnischer Herkunft. Der erste Teil beinhaltet eine Schloka aus dem Sanskrit, was einem gebetsartigen Vers entspricht. Hier zeigt sich die Gottheit Shiva als Individuum gebettet in der Einheit des Universums. Im zweiten Teil präsentiert die Gruppe rhythmische Schrittfolgen, betonte Hand- und Augenbewegungen sowie ausdruckstarke Standfiguren zu einer von A. R. Rahman komponierte Fusion traditioneller indischer Musik mit westlichem Geigenspiel.

QDC-The Idea of Space 

Die QuartierDanceCompany ist ein außerschulisches Tanztheaterprojekt, das in Kooperation mit drei Bremer Schulen aus dem Bremer Osten Alters- und Stadtteilübergreifend arbeitet. Die Jugendlichen haben viel Spielraum, ihre eigenen Ideen einzubringen. Drei Bremer Choreografinnen unterstützen sie darin, halten aber auch den Spagat zur künstlerischen Herausforderung und unterschiedlichen Tanzstilen, über zeitgenössisch, Hip-Hop bis zum klassischen Ballett.

Wir präsentieren einen Ausschnitt unserer Arbeit "The Idea of Space" ­-  Körper und Objekte bewegen sich im urbanen- sowie im Bühnenraum, nehmen Bezug zueinander und tanzen gemeinsam eine Choreographie.

QDC-The Idea of Space ist ein Projekt von QUARTIER gGmbH in Kooperation mit der Oberschule Sebaldsbrück, der Oberschule an der der Julius Brecht Allee, dem Bürgerhaus Hemelingen und der Oberschule an der Koblenzer Straße.

QDC- Quartier Dance Company 

Romeo und Julia - Theater 11

Was wäre, wenn Romeo und Julia nicht Teil verfeindeter Familien wären, sondern zweier Stämme – ein Stamm der Männer und einer der Frauen. Mit dieser Frage beschäftigt sich Kira Petrov mit ihrem internationalen Ensemble des Theater 11. Kämpferische Auseinandersetzungen zwischen den Stämmen zwingen den über sie wachenden Schamanen dazu, den Feinden eine babylonische Strafe aufzuerlegen: Erneuter Friedensbruch wird mit dem Tode bestraft. Zudem können die Feinde sich fortan nicht mehr verständigen. Die Frauen sprechen Russisch und die Männer Arabisch.
Die weltbekannte Tragödie erhält durch die internationale Jugendtheatergruppe des Theater 11, bestehend aus 23 SpielerInnen, eine neue und universelle Bedeutung.